Navigation öffnen Suche

Das K&K-Azubi-Blog-Archiv

In diesem Blog wollen wir euch die Firma und unsere Aktivitäten kurz vorstellen, damit ihr einen besseren Einblick bekommt.

Kochschulung

Kochschulung

Die Azubi-Kochschulung geht in die nächste Runde. Nachdem das Kochen im letzten Jahr so gut ankam, wurden direkt neue Gruppen eingeteilt und weiter gekocht. Die erste Gruppe in diesem Jahr bestand aus Jesper, Niklas und Nora. Wir haben uns diesmal als Hauptspeise an Sushi herangewagt, da wir das im letzten Jahr noch nicht hatten. Zum Nachtisch gab es den asiatischen Kuchen Bibinka.  

Für die frischen Zutaten sind wir morgens wieder einkaufen gefahren und alles andere konnten wir unserem eigenen Sortiment entnehmen. Angefangen haben wir mit dem Sushi-Reis. Dieser wurde zunächst gekocht und dann eine Essigzubereitung für Sushi, Salz und Zucker untergerührt. In der Zeit, in der der Reis abgekühlt ist, haben wir uns dann um den Kuchen gekümmert und das Gemüse für das Sushi geschnitten. Für den Kuchen mussten Butter, Eier, Zucker, Vanille-Butter Aroma, Kokosmilch und Mehl miteinander verrührt werden und der fertige Teig für 45  Minuten in den Backofen. 

Als der Reis dann kalt und klebrig war, konnten wir auch schon das Sushi rollen. Dafür haben wir aus unserem hausinternen Supermarkt Nori Blätter und Bambusmatten genommen. Auf die Bambusmatte haben wir ein Nori Blatt gelegt, den Reis darauf verteilt, wahlweise mit Gemüse oder auch Fisch belegt und zusammengerollt. Bei dem Gemüse hatten wir uns für Paprika, Gurke und Avocado entschieden und für die Fischliebhaber gab es Lachs und Surimi. Wir haben ebenfalls mit unserem Nigiri Former den Reis in ovale Bällchen geformt und Garnelen darauf gesetzt. Für eine leichte Schärfe wurde der Reis teilweise mit einer Wasabi-Paste bestrichen. Am Ende haben wir das Sushi mit Sojasoße und Ingwer serviert und den fertigen Kuchen mit Puderzucker bestäubt. 

Im Großen und Ganzen lief alles wie geplant und den Azubi-Kollegen hat es geschmeckt. Wir sind gespannt was es als nächstes gibt.

Ho, ho, ho....

Auch in diesem Jahr fand wieder die alljährliche Weihnachtsfeier mit allen Kolleginnen & Kollegen statt. Dieses Jahr brachte der Shuttlebus uns in das Taste in der Überseestadt in Bremen. Beim gemütlichen Zusammensitzen und einem amüsanten Gedicht ließen wir das Jahr Revue passieren. Anschließend wurde das Buffet eröffnet und bis spät in die Nacht getanzt, gefeiert und fleißig Fotos in der Fotobox gemacht.

In diesem Sinne wünschen wir eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit.

Azubi-Koch Schulung

Die letzte Gruppe in diesem Jahr, die wieder ein leckeres und essbares asiatisches Gericht gekocht hat, waren Nora, Sara und Lisanne. Anfangs war es schwierig ein Rezept zu finden, was den anderen noch nicht ähnelte. Da wir aber noch nichts mit Rindfleisch hatten, haben wir uns für die klassische Asia-Nudelpfanne mit Steakstreifen entschieden. Zum Nachtisch sollte es Panna Cotta nach asiatischer Art geben. Die Zutaten haben wir entweder frisch eingekauft, ausbuchen lassen oder von unserem hausinternen Supermarkt entnommen. Anfangs haben wir Brokkoli, Lauchzwiebeln und Pak Choi vorbereitet. Danach war das Fleisch an der Reihe und währenddessen ließen wir die Mie-Nudeln garen. In einen Wok wurden Cashewkerne und Erdnüsse angeröstet und anschließend das Fleisch mit etwas Öl angebraten. Das Gemüse wurde dann zusammen mit Sambal Oelek und Sojasauce aufgekocht und Fleisch, Nudeln und die Nüsse wurden hinzugefügt. Etwas würzen mit Salz, Pfeffer und natürlich Knoblauch und fertig war die Asia-Nudelpfanne. Das Panna Cotta haben wir parallel dazu vorbereitet: Sahne, Kokosmilch, Zucker und Vanilleschote (Mark) mischen und aufkochen. Gelatine hinzufügen, danach noch geschlagene Sahne unterheben. Zum Schluss haben wir Mangos in Stücke geschnitten und den Nachtisch damit verziert. Das war’s!

Nachdem wir fertig mit dem Kochen waren, haben wir das Gericht unseren anderen Azubi-Kollegen serviert: Mit positiver Resonanz, alle waren zufrieden und konnten mit vollem Magen zurück zum Arbeitsplatz gehen.

Import Abteilung

Eine der Abteilungen, die man als Azubi bei Kreyenhop & Kluge durchläuft ist die Import-Abteilung. Meine erste Abteilung im zweiten Lehrjahr, nach Lager, QS und einer Vertriebsabteilung. Wie in keiner anderen Abteilung, wird gerade hier deutlich mit was für Mengen an Lebensmitteln man eigentlich handelt. Jedes Jahr kümmern wir uns hier um ca. 3.000 Container, die in unseren Lägern oder direkt bei unseren Kunden ankommen. Man begleitet einen Container von A bis Z. Es geht los mit der Verschiffung, eine Reise wird angelegt. Daraufhin bekommen wir aus unserem Büro in Hongkong die Original Dokumente (Frachtbrief, Rechnungen, Zertifikate). Nach der Prüfung folgt in den meisten Fällen die Voranmeldung beim Zoll. Wenn es soweit ist und der Container bald im Hafen eintrifft, werden die Reisen an die Disponenten verteilt. Danach kümmert sich jeder einzeln um seine Container. Transportaufträge müssen an Spediteure verschickt werden, der Wert des Containerinhaltes muss kalkuliert werden und Daten, die die Spediteure brauchen, um unseren Container vom Hafen abzuholen, müssen verschickt werden. Ein ständiger Informations- und Datenfluss, bei dem man den Überblick behalten muss. Es gibt auch einige Spezialfälle bei Containern: manche müssen zum Veterinäramt, andere werden vom Zoll beschaut, Container die direkt zu Kunden gehen, Container, die begast wurden und bei der Ankunft wieder entgast werden müssen, Container, die erst hier verzollt werden, das heißt unverzollt am Hafen eintreffen. Import ist ein sehr komplexes aber auch spannendes Thema, man weiß nie was passiert und jeden Tag läuft irgendwas nicht nach Plan. Und genau diese Bewältigung ist die tägliche Herausforderung in der Import-Abteilung.